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Wichtige Tipps zur Wärmepumpen Förderung 2026  

Aktualisiert: 6. Jan.


Die staatliche Förderung für Wärmepumpen im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) – Einzelmaßnahmen (EM), verwaltet durch die KfW und das BAFA, soll auch im Jahr 2026 fortgesetzt werden.

Allerdings treten zum 1. Januar 2026 strengere technische Anforderungen in Kraft, insbesondere für Luft-Wasser-Wärmepumpen:





Wichtigste Änderung 2026: Schallgrenzwerte

  • Verschärfte Anforderungen: Luft-Wasser-Wärmepumpen werden ab 2026 nur noch gefördert, wenn ihre Geräuschemissionen des Außengeräts mindestens 10 Dezibel (dB)unter den gesetzlichen Grenzwerten der EU-Ökodesign-Verordnung liegen.

    • Bisher war ein Abstand von 5 dB ausreichend.

  • Auswirkung: Ein Teil der aktuell förderfähigen, etwas lauteren Modelle wird ab 2026 nicht mehr bezuschusst werden können.


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oraussichtliche Förderstruktur (Stand der aktuellen Informationen)

Die Grundstruktur der Zuschussförderung bleibt voraussichtlich bestehen, wobei die förderfähigen Kosten für die erste Wohneinheit bei maximal 30.000 Euro liegen:

  • Grundförderung: 30% der förderfähigen Kosten für alle.

  • Geschwindigkeitsbonus (Klimabonus): 20% für den schnellen Austausch alter, nicht erneuerbarer Heizungen (Öl, Gas, Kohle) mit Fristen. Dieser Bonus ist bis Ende 2028befristet.

  • Einkommensbonus: 30% zusätzlich für selbstnutzende Eigentümer mit einem zu versteuernden Haushaltsjahreseinkommen von bis zu 40.000 Euro.

  • Effizienz-/Technologiebonus: 5% für den Einsatz von

    • Erd-, Wasser- oder Abwasser-Wärmepumpen (Wärmequellenbonus)

    • oder für Wärmepumpen, die natürliche Kältemittel verwenden.

Die maximale Gesamtförderung durch die Kombination der Boni liegt weiterhin bei 70% der förderfähigen Kosten.


Weitere relevante Fristen

  • Ab 1. Januar 2028: Es sollen nur noch Wärmepumpen mit natürlichen Kältemittelnförderfähig sein.


Empfehlung

Aufgrund der strengeren Anforderungen an die Geräuschemissionen ab 2026 ist es ratsam, sich frühzeitig über die genauen Anforderungen zu informieren und die Planung mit einem Fachbetrieb oder Energieberater zu starten, um sicherzustellen, dass das gewählte Modell auch zukünftig förderfähig ist.



Auskunft über Wärmepumpen im Bereich Nürnberg Fürth Erlangen



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