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Wärme pumpen auch in Nürnberg 


Das Thema Wärmepumpe ist in Nürnberg gerade besonders aktuell, da die Stadt ihren kommunalen Wärmeplan im Juni 2025 offiziell beschlossen hat. Das bedeutet für Sie als Hausbesitzer mehr Planungssicherheit, aber auch neue Regeln.


Hier ist der kompakte Überblick über die Situation in Nürnberg für das Jahr 2026:

1. Die kommunale Wärmeplanung: Wo stehen Sie?

Seit Mitte 2025 greift in Nürnberg das Gebäudeenergiegesetz (GEG) voll, da der Wärmeplan feststeht.

  • Fernwärme-Vorranggebiete: In dicht besiedelten Gebieten (vor allem Innenstadt, Teile von Gostenhof, Südstadt) baut die N-ERGIE das Fernwärmenetz massiv aus. Wenn Ihr Haus in einem dieser Gebiete liegt, ist Fernwärme oft die vorgeschriebene oder wirtschaftlichere Wahl.

  • Wärmepumpen-Gebiete: In weniger dichten Wohngebieten (z.B. Katzwang, Mögeldorf, Gebersdorf, Thon) wird es oft kein Fernwärmenetz geben. Hier ist die Wärmepumpe die Standardlösung.

  • Tipp: Prüfen Sie die interaktive Karte der Stadt Nürnberg, um zu sehen, welche Heizform für Ihre Straße vorgesehen ist.

2. Förderung in Nürnberg (Stand 2026)

In Nürnberg können Sie Förderungen kombinieren, was die hohen Anschaffungskosten deutlich senkt:

  • Bundesförderung (KfW): Bis zu 70 % der Kosten sind über die Basisförderung, den Geschwindigkeitsbonus und den Einkommensbonus abdeckbar.

  • N-ERGIE CO2-Minderungsprogramm: Der lokale Versorger zahlt 2026 für die Installation einer Wärmepumpe bis zu 2.400 € dazu. Wichtig: Der Antrag muss vor der Beauftragung gestellt werden!

  • Baukostenzuschuss: Falls Sie sich doch für Fernwärme entscheiden, gibt es oft einen Zuschuss von ca. 1.500 € für den Neuanschluss.

3. Regionale Besonderheiten & Beratung

Nürnberg hat eine sehr gute Beratungslandschaft, die Sie nutzen sollten, bevor Sie teure Verträge unterschreiben:

  • Verbraucherzentrale Bayern (Albrecht-Dürer-Platz): Hier gibt es einen speziellen Wärmepumpen-Check. Experten prüfen Ihre Angebote auf Plausibilität und Effizienz. Die Stadt Nürnberg übernimmt oft den Eigenanteil für Vor-Ort-Beratungen.

  • Schallschutz im Altbau: Gerade in den engen Bebauungen von St. Johannis oder der Altstadt ist der Schallschutz der Außeneinheit ein Thema. Lokale Installateure sind hier auf die strengen Grenzwerte der Stadt spezialisiert.

4. Empfohlene nächste Schritte

Wenn Sie konkret planen, empfehle ich dieses Vorgehen:

  1. Eignungs-Check: Lassen Sie prüfen, ob Ihre Vorlauftemperaturen bereits für eine Wärmepumpe reichen (Heizkörper vs. Fußbodenheizung).

  2. Angebots-Check: Nutzen Sie die kostenlose Video-Beratung der Verbraucherzentrale Nürnberg, um Handwerkerangebote vergleichen zu lassen.

  3. Lokale Fachbetriebe: In der Metropolregion haben sich Betriebe wie Leger AnlagentechnikLucinski oder Schmoll + Sohn auf die Sektorkopplung (Wärmepumpe + PV-Anlage) spezialisiert.



Wärmepumpen Erfahrung in:


Lauf an der Pegnitz, Hersbruck,Schnaittach,Rückersdorf,Behringersdorf, Schwaig, Nürnberg, Zabo, Thon, Schoppershof, Schwabach, Feucht, Schwarzenbruck, Burgthann, Wendelstein, Schwanstetten, Wolkersdorf, Katzwang, Eibach, Zirndorf, Cadolzburg, Fürth, Seukendorf, Burgfarrnbach, Herzogenaurach, Vach, Niederndorf, Erlangen, Eckental, Möhrendorf, Baiersdorf, Bubenreuth, Buckenhof, Spardorf, Uttenreuth, Kunreuth, Forchheim, Hausen, Heroldsbach, Eggolsheim, Hallerndorf, Pretzfeld, Ebermannstadt, Kirchehrenbach, Langensendelbach, Neunkirchen am Brand, Effeltrich, Heroldsberg, Kalchreuth, Ebach, Igensdorf, Gräfenberg, Thuisbrunn, Egglofstein, Günthersbühl, Neunhof usw

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